Info

Die Stimme für Erfolg - Der Podcast für authentische Kommunikation mit Beatrice Fischer-Stracke

Beatrice hat authentische Kommunikation zu ihrem Herzensthema gemacht. Denn wir wissen, Menschen kaufen von Menschen. Und der heutige Kunde reagiert immer sensibler auf Werbung und Angebot im Gegensatz zu früheren Jahren. Zu einer erfolgreichen Kundengewinnung gehört der Vertrauensaufbau. Und der geht über Persönlichkeit, Klarheit, Werte, Stimme als Brandingmittel und authentisches Copywriting. Beatrice weist eine mehr als 30-jährige Bühnentätigkeit auf als Opern- und Operettensängerin sowie als Musicaldarstellerin. Seit mehr als 15 Jahren arbeitet sie als Stimmtrainerin. Sie ist Autorin und Speakerin. Zudem ist sie zertifizierter neurosystemischer Coach sowie zertifizierte Werbetexterin und schreibt seit etwa 10 Jahren Verkaufstexte für Coaches, Berater, Hypnotherapeuten, Verlage, Onlinemarketer und Unternehmen. Auf dieser Basis hat Beatrice Fischer-Stracke zusätzlich zu ihren Angeboten ihr einzigartiges 3-Säulen Kommunikationskonzept für Coaches, BeraterInnen und UnternehmerInnen entwickelt. Dies umfasst Persönlichkeitsentwicklung, Stimm- und Präsenztraining sowie Coaching oder Schreiben von verkaufsstarken, aber authentischen Werbetexten. Sinn dieser Strategie ist, in der Kommunikation mit Kundinnen und Kunden ein stimmiges und authentisches Bild abzugeben. Denn das schafft Vertrauen. Ihre Mission ist es, gerade auch Selbstständige mit weniger Selbstvertrauen und Mut zu unterstützen. So durch aktive Kommunikation Interessenten auf sich aufmerksam zu machen. Und daraus Wunschkunden zu generieren
RSS Feed Subscribe in Apple Podcasts
2023
May
April
March
February
January


2022
December
November
October
September
August
July
June
May
April
March
February


2018
October
September
August
July
June


2017
October
September
August
July
June
May
April
March
February
January


2016
December
November
October
September
August
July


Categories

All Episodes
Archives
Categories
Now displaying: Page 1
Mar 20, 2017

Bereits als Teenager war mir klar, dass es mir große Freude bereitet zu tanzen. Die ersten Tanzschritte hat mir mein Vater beigebracht, in unserem kleinen Wohnzimmer nahm er mich in den Arm und führte mich sicher zwischen den Möbeln umher, ohne vorherige theoretische Erklärung, ich bin ihm ganz selbstverständlich gefolgt, ohne Widerstand. Meine Füße haben sich wie automatisch bewegt. In der Tanzschule habe ich mich gelangweilt, da ich nach wenigen Erklärungen der einzelnen Figuren und Tanzschritte es bereits schon umgesetzt hatte, meine Tanzpartner hingegen taten sich dabei etwas schwerer, also wurden mir immer fortgeschrittene Tanzpartner zugewiesen, mit denen es gleich richtig viel Spaß gemacht hat.

Tanzen ist für mich die intimste Art des Körperkontakts und zwar mit mir selbst. Ich spüre den Boden, die Erde unter meinen Füßen und fühle mich getragen und sicher. Ich lausche auf die Musik und nehme den Rhythmus mit meinem Körper auf. Lasse es zu, mich bewegen zu lassen, manchmal wild und leidenschaftlich, sinnlich, lustvoll, männlich, weiblich, angriffslustig und aggressiv, traurig, spielerisch, zart, verletzlich, ängstlich, schüchtern, verführerisch, provozierend, phantasievoll oder sehnsüchtig. Die Ausdrucksmöglichkeiten meiner Gefühle sind grenzenlos.

Ich gehe eine intime Beziehung ein mit der Musik, bin entweder mit dem ganzen Orchester im Tanz oder suche mir ein einzelnes Instrument heraus und tanze nur für und mit diesem einen. Alle Zellen, Moleküle und Atome meines Körpers vibrieren und tanzen mit, sie erinnern sich an die Ursprungsinformation, als ich auf die Welt kam, pure Lebendigkeit, Lebensfreude und Neugierde.

Lebenserfahrungen haben die Ursprungsinformationen verändert, neues kam hinzu, vieles wurde verändert, durch äußere Einflüsse (Glaubenssätze, Ängste, Erziehungsmuster) vieles wurde gelöscht. Ganz besonders prägend waren die Tabus und Verunsicherungen während der Pubertät in Bezug auf Sexualität und der Begegnung zwischen dem männlichen und weiblichen Geschlecht.

„Lieber nicht die Hüften schwingen, du könntest damit die Männer animieren und reizen, über dich herzufallen!“ Solche und ähnliche wohlgemeinten Prophezeiungen haben u.a. dazu geführt, dass Zurückhaltung, Schamgefühl und Unsicherheit meine Beweglichkeit und meinen Selbstausdruck blockiert haben. Durch das Vermeiden von „gesehen werden“, weil die Brüste zu groß oder zu klein sind, man sich zu dick oder zu dünn, zu groß oder zu klein fühlt, verändert sich die Körperhaltung dramatisch. Anstatt aufrecht und sich seiner selbst bewusst zu bewegen, macht man sich klein, der Rücken wird rund, die Schultern werden hoch gezogen, der ganze Brust-und Bauch-Raum wird nach innen gezogen. Dies hat u.a. zur Folge, dass die Atmung flach wird und sich das Stimmvolumen verringert. Man entwickelt eine dünne und leise Stimme.

Durch jahrelange Aufarbeitung dieser tiefsitzenden Blockierungen u.a. in Tantratrainings, Schamanischer Arbeit und etlichen Körpertherapeutischen Sitzungen, habe ich wieder Zugang zu den verdrängten kraftvollen Energien bekommen.

Seit 28 Jahren arbeite ich als Esalen-Practitioner mit über 1.000 Menschen im Jahr, an deren tiefsitzenden Blockaden, die sich zwar auf der Körperebene zeigen, in Form von Verspannungen, Bewegungseinschränkungen und Schmerzen, diese Beschwerden haben meistens ihren Ursprung auf der geistig-seelischen Ebene. Wenn durch die gefühlvollen Berührungen meiner Massagen die Beweglichkeit der Gelenke wieder hergestellt ist, dann beginnt der Mensch sich wieder wohl zu fühlen in seiner Haut. Diese zurückgewonnene Freiheit, lässt sich wunderbar unterstützen durch zusätzliche freudvolle körperliche Betätigung u.a. durch Joydance.

Woran hindert mich eine eingeschränkte Beweglichkeit z.B. meiner Beckenmuskulatur, wie fließt mein Atem, welche emotionalen Blockaden sind vorhanden, wie ist mein sexuelles Empfinden  ?

Beim Joydance lege ich entsprechende Musik auf, die die Tänzer/innen auffordert, die vorhandenen Gefühle und Emotionen auszudrücken. Die Musik kann provozierend wirken, aggressive Rockmusik, männlich orientierte Pop-Musik mit harten Beats oder Techno. Aber auch die weibliche Seite in uns aktivierende und stimulierende zarte, sinnliche Liebesballaden gehören mit zum Joydance. Bewußt ausgesuchte rituelle Tanzstücke zur Stärkung der männlich/weiblichen Energien gehören zu meinem Repertoire genauso wie einfach nur gute Laune Musik zum tanzen. Ich annimiere die Teilnehmer ihre Stimme einzusetzen um das Gefühlte auszudrücken, mal „den Mund aufzumachen“ und zu sagen, was endlich mal gesagt sein möchte !

Angeleitete Tanzbegegnungen, die die Joydancer in Kontakt bringen mit Nähe und Distanz, zulassen, abgrenzen, zusammen tanzen und sich innig verbunden fühlen und danach wieder alleine seinen Lebenstanz fortsetzen. Hinspüren, wieviel Nähe und Intimität kann und will ich zulassen, wie bin ich in partnerschaftlichen Beziehungen,lasse ich mich führen, verführen, gebe ich mich hin und vertraue? Was passiert mit meiner Lebendigkeit, wenn ich mich traue in die Rolle einer Striptease-Tänzerin oder Tänzers zu schlüpfen und dies im Tanz auszudrücken ?(ohne sich dabei auszuziehen !)

Eine Ausbildung zur Spontanschaupielerin bei Johannes Galli (Tranzformations-Theater) und ein High Performance und Leadership-Training bei Martin Sage am Brodway in New York haben mir u.a. sehr viele Tools mitgegeben, die ich beim Joydance mit einfließen lasse. Spielerisch leicht und lustvoll sind die Schlüssel, um in andere „Rollen“ zu schlüpfen, zu tun: „als ob“ . Fake it until you make it !

Gleichermaßen unterstützen mich meine Helfer aus der geistigen Welt, allen voran meine indianischen Ahnen. Während meiner 5-jährigen Schülerzeit bei einem Schamanen wurde mir auf einer Visions-Suche mein indianischer Name übermittelt.

Alisgia Waya: „Sie tanzt mit der Wöflin“…..sie tanzt mit ihrer Weiblichkeit !

Als ich diesen Namen erfuhr, fühlte es sich für mich so an, als hätte ich jetzt die Genehmigung „von oben“ bekommen, endlich das, was ich schon lange in mir wahrgenommen hatte, nach außen tragen zu dürfen.

Die zurückgewonnene wundervolle schöpferische Kraft meiner Weiblichkeit,  mit Männern und Frauen zu teilen und sie darin zu unterstützen und zu ermutigen sich einzulassen, hinzugeben und sich bewegen zu lassen, um letzendlich damit eine Bewegung hin zu einer zeitgemäßen, befreiten und respektvollen Begegnung zwischen Mann und Frau zu iniziiren. Das ist meine Vision und mein Beitrag zum liebevollen, herzlichen zwischenmenschlichem Zusammenleben.

Eine große Herausforderung für mich wäre, Joydance-Veranstaltungen einem großen Publikum anzubieten, gerne bei Kongressen, Firmen-Eröffnungs-Events, als Opener, überall dort. wo der zwischenmenschliche Kontakt gefördert werden soll. Meine Angebote kann ich selbstverständlich individuell gestalten.

Ich suche einen geeigneten Tanz-Raum mit einer Musikanlage in München und Umgebung !

Empfohlenes Buch:

Cosmic Recoding von Eva Maria Mora

Leitsatz: “Sorge gut für deinen Körper, er ist der einzige Ort, an dem du leben kannst “   Jim Rohn

 “ Keep on dancing “

Alisgia Waya  Ulrike Sprinkmann

Likes, Teilen und Feedback sind willkommen. Und natürlich freuen wir uns auch über Kommentare unter diesem Artikel und wenn der Beitrag gefallen hat über eine 5*-Rezension auf iTunes :)

 

0 Comments
Adding comments is not available at this time.