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Die Stimme für Erfolg - Der stimmige Podcast mit Beatrice Fischer-Stracke

Stimme wirkt häufig subtil, sie trifft dein Unterbewusstsein. Sie entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Und in Sekundenschnelle schätzt du einen Menschen ein und steckst ihn in die gute, unsympathische oder nichtssagende Schublade. Wie steht es mit deiner Stimme? Wie empfindest du sie? Magst du deine Stimme oder möchtest du sie verbessern. Vielleicht hast du auch noch nie darüber nachgedacht, wie wertvoll dein Stimmpotenzial ist. Und warum dich deine Stimme erfolgreich machen kann. Meiner Meinung nach kann man die eigene Stimme am besten durch Gesang und Gesangsunterricht trainieren. Denn nirgends sonst kannst du deine Stimmwerkzeuge besser trainieren und bessere Kontrolle über deinen Atem und deine Stimme bekommen als beim Gesang. Obendrein macht es auch total Spaß. In meinem Unterricht oder Coaching arbeite ich häufig mit Unternehmern oder Menschen in Führungspositionen. Sie alle empfinden Gesangsunterricht als großen Gewinn nicht nur für die Stimme, sondern für die gesamte Persönlichkeit. Dies macht sich bemerkbar im Umgang mit Partnern und Mitarbeitern wie auch im privaten Umgang. Zusätzlich bringt ihnen der Unterricht ein größeres Bewusstsein für den Körper, den Geist und die mentale Ebene. Stimme hat viele Möglichkeiten, für deinen Erfolg zu arbeiten. Es gibt auch die innere Stimme, die man manchmal überhört. Dann die laute Stimme in der Werbung und die für dein Marketing. Im Podcast "Die Stimme für Erfolg" wirst du also viel über Stimme erfahren und wie sie dich erfolgreich macht. Zudem wirst du einige sehr interessante Interviewpartner hören.
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Feb 6, 2017

Mezzosopran/Alt, Lied, Konzert, Oper: barocke und zeitgenössische Musik;        experimentelles Musiktheater (Mathis Nitschke).

Eigene Konzertreihe: kunst.salon auf wanderschaft (zusammen mit Monika Lichtenegger und Michel Watzinger): Musik und Literatur verbinden, neue Interpretationen und Kompositionen anregen.

Mitglied der Gruppe 3Gesang (mit Ruth Geiersberger, Performance, und Georg Glasl, Zither): Verbindung von zeitgenössischer und bayr. Volksmusik

Dozentin für Ariengestaltung am Masterstudiengang Musiktheater an der August -Everding-Akademie, München.

Stimmbildnerin beim Münchner Mädchenchor

Nach der Musikhochschule München nahm sie Engagements an verschiedenen Opernhäusern an, widmete sich aber auch gleichermaßen dem Konzert- und Liedgesang. Die Mezzosopranistin arbeitete mit Dirigenten wie Enoch zu Guttenberg, Helmuth Rilling, Armin Jordan, Alicja Mounk, Paul Goodwin und Constantinos Carydis und war Gast u.a. beim Rheingau-Musikfestival, den Internationalen Festwochen in Stuttgart, dem Osterklang Wien und dem International Festival of Music in Bath/England.

Martina Koppelstetter ist eine gefragte Interpretin für zeitgenössische Musik. Sie war wiederholt Gast bei der Münchener Biennale für modernes Musiktheater und trat bei Konzerten der Reihe „das neue werk“ des NDR in Hamburg, beim A.Devantgart-Festival und bei „musica viva“ des BR in München auf, sowie bei den Tagen für Neue Musik in Darmstadt und Witten.

Sie gastierte am Stadttheater Klagenfurt, Theater Ulm, Tiroler Landestheater und am Staatstheater am Gärtnerplatz, München, dem Sie von 2003 bis 2007 als Ensemblemitglied angehörte. Dort war sie u.a. als Dorabella, Hänsel, Suzuki, Orlofsky, Nancy und Frau Reich zu hören und arbeitete mit Regisseuren wie Claus Guth, Doris Dörrie und Katharina Wagner.

In der Saison 2012/13 debutierte Martina Koppelstetter an der Opéra National de Montpellier mit „What next?“ von E. Carter und „Jetzt“ von Mathis Nitschke, sowie als „Fili“ in Händels „Acis and Galatea“ am Théâtre des Champs-Élysées, Paris, und dem Theater an der Wien.

Im Sommer 2015 u.a. erarbeitete sie mit Mathis Nitschke dessen interaktive Kurzoper im öffentlichen Raum „Viola“ in der Titelrolle, im Rahmen des Festivals „pasing by“ in München. Eine Fortsetzung dieses Aufsehen erregenden Konzeptes bildete „Katharina“ im September 2016 im Rahmen von „München dezentral“. (katharina.mathis-nitschke.com). 2017 wird sie in nun die „Maya“ im gleichnamigen Werk des Komponisten verkörpern.

Eine enge Zusammenarbeit verbindet die Künstlerin auch mit dem Ensemble für Alte und Neue Musik Così facciamo. Hier war sie als Herzog Polinesso in Händels „Ariodante“ und als Sorceress in „Dido & Aeneas“ von H. Purcell zu hören sowie als Messagiera und Proserpina in „L'Orfeo“ und als Ottavia in „L'incoronazione di Poppea“ von C. Monteverdi. Mit dieser Partie war sie zuletzt 2016 u.a. im Münchener Cuvilliéstheater zu erleben.

Zu ihren Einspielungen zählen die „Petite Messe Solennelle“ von Gioacchino Rossini, die „h-moll-Messe“ von Bach, „Der kleine blaue Bergsee“ und „Peter Pan“  von Wilfried Hiller (Deutsche Grammophon) und eine Reihe von Liedaufnahmen mit Werken von R. Schumann, B. Britten, R. Spring und J. Sibelius beim HR und BR.

Martina Koppelstetter arbeitet als Gesangspädagogin u.a. beim Münchner Mädchenchor und hat eine Dozentur für Ariengestaltung im Masterstudiengang Musiktheater an der Bayerischen Theaterakademie inne.

Buchempfehlung

„Strudlhofstiege“ von Heimito von Dodoerer  

„Alles hat seine Zeit“ Ole Knausgard 

„Warum ich fühle, was du fühlst“ Joachim Bauer 

 

Kontakt:  www.koppelstetter.com

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